<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>FCR 2001 Duisburg e.V.</title>
		<link>http://www.fcr-01.de/</link>
		<description>FCR 2001 Duisburg e.V.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>FCR 2001 Duisburg e.V.</title>
			<url>http://www.fcr-01.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.fcr-01.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>FCR 2001 Duisburg e.V.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Himmighofen verlängert, Preuß und Bellinghoven sagen Ciao</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=784&#38;cHash=d2190bd1ffe1d1426c3dbbf8f0671191</link>
			<description>Beim FCR Duisburg wird weiter fleißig am Kader für die neue Saison gearbeitet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Auf zwei sportliche Höhepunkte können sich der FCR 2001 Duisburg und die Löwinnen-Fans in dieser Saison noch freuen, doch naturgemäß laufen auch bereits die Vorbereitungen für die neue Spielzeit. So gibt es aktuell drei Personalien zu vermelden – zweimal heißt es, Abschied zu nehmen, einmal wird die erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt. 
Christina Bellinghoven und Anke Preuß, die beiden verdienstvollen Torfrauen, werden den FCR verlassen – aus sehr unterschiedlichen Gründen: So wird Bellinghoven erst einmal überhaupt keinen Fußball mehr spielen: „Seit meinem dritten Lebensjahr, also seit 20 Jahren, bin ich Fußballerin, es wird also Zeit für eine neue Herausforderung,“ erläutert die derzeit verletzte Keeperin ihre Beweggründe: „ich möchte mich jetzt ganz auf mein Wirtschafts- und Informatik-Studium konzentrieren und denke aktuell sogar über ein Studienjahr in Schweden nach.“ 
Auch Anke Preuß will sich in neuer Umgebung beweisen – allerdings weiter auf dem Fußballrasen: Die 19jährige wird künftig im Tor der TSG Hoffenheim stehen, dem ambitionierten Tabellenzweiten der 2.Bundesliga Süd, der sich lange einen verbissenen Zweikampf mit Sindelfingen um den Aufstieg geliefert hat: „Die sechs Jahre beim FCR werde ich nie vergessen; ich habe hier viel gelernt, mich kontinuierlich weiter entwickelt und mit der U17 sogar den Meistertitel gefeiert. Aber jetzt ist es Zeit, etwas ganz Neues zu beginnen“, dazu gehört künftig auch eine eigene Wohnung und möglicherweise ein Studienplatz im schönen Heidelberg. FCR-Vorsitzender Thomas Hückels spricht für den ganzen Verein: „Der FCR 2001bedankt sich sehr bei Anke und Christina für ihr jahrelanges Engagement und ihre Leistungen. Wir wünschen Beiden für ihre neuen Ziele viel Erfolg.“ 
Weiter im Dress des FCR wird dagegen Marina Himmighofen auflaufen. Die lauf- und kampfstarke Defensivspielerin hat aktuell eine ganz starke Saison auf der linken Verteidigerposition abgeliefert und ist zu einer Führungsspielerin herangereift: „Und das eigentlich auf meiner falschen Seite,“ schmunzelt die 27jährige, die seit 2009 für den FCR spielt, sich hier sehr wohl fühlt und deshalb gleich für zwei weitere Spielzeiten unterschrieben hat: „Was wir in diesem Jahr erreicht haben, hat uns kaum jemand zugetraut und ich bin überzeugt, dass wir auch in der kommenden Saison für einige Überraschungen sorgen werden“, ist ‚Himmi‘ schon jetzt überzeugt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wir sind alle sehr, sehr traurig“</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=780&#38;cHash=a61b95087c9bc0cd06df9e33a914c677</link>
			<description>Nach 0:2 in München liegt der FCR vier bzw. fünf Punkte hinter der Spitze</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg/München (zi-).</b> Schlusspfiff in Aschheim, der FCR hat nach großem Kampf und etlichen ungenutzten Chancen mit 0:2 (0:0) verloren – und man merkt den Spielerinnen überdeutlich an, wie niedergeschlagen sie sind: Sie sitzen noch minutenlang auf dem Rasen, verbergen das Gesicht hinter ihren Händen oder wischen sich Tränen der Enttäuschung aus den Augen. Verständlich; denn mit fünf Punkten Rückstand auf Meister Potsdam und vier auf den Zweiten Wolfsburg wird es angesichts der letzten zwei Spiele gegen den Meister und gegen Frankfurt natürlich extrem schwer, doch noch einen der zwei Plätze zu erreichen; aus eigener Kraft ist es jedenfalls nicht mehr möglich.
„Mir tut es unendlich leid für diese Mannschaft, die seit Wochen alles abruft, um weiter im Titelrennen dabei zu sein, aber jeder, der die Liga kennt und die Qualität der beiden führenden Mannschaften, weiß, dass es nun kaum mehr möglich ist, ganz vorne zu landen. Wir sind alle sehr, sehr enttäuscht und traurig“, zog Coach Marco Ketelaer sichtlich niedergeschlagen sein erstes Fazit.
Auch vor diesem so wichtigen Spiel muss Ketelaer erneut seine Startformation ändern: Für die verletzte Jennifer Oster, die mit dem FCR-Vorsitzenden Thomas Hückels am Sonntag im Auto nachreiste, kam Stefanie Weichelt in die Startelf und statt Marina Himmighofen, die in der Woche mit Magen-/Darmproblemen zu kämpfen hatte, verteidigt Petra Hogewoning auf der linken Seite, vor ihr spielt Laudehr, Weichelt rückt an Stelle von Simone in den Sturm. 
Bundestrainerin Silvia Neid lobte in der Pause beide Mannschaften für „ein sehr schnelles, ansehnliches Spiel“ – und da kann man ihr nur zustimmen. Doch die Tore schießen nur die Gastgeberinnen und so setzt es diese Niederlage ausgerechnet beim FC Bayern München, der bisher alle sieben Spiele gegen die vier Topteams verloren hat und in der Einwechselspielerin Lena Lotzen die spielentscheidende Kickerin hat. 
Von Beginn an lautstark und intensiv angetrieben von ihrem Coach bestimmen die Gäste von Beginn an das Spiel - und in der 4.und 5. Minute hat Alex Popp auch die ersten ansprechenden Möglichkeiten: erst durch einen beherzten Fernschuss, den Torfrau Längert nicht fangen kann, dann mit einem Kopfball nach der anschließenden Ecke, der aber vorbeifliegt; im nächsten Versuch nach 13 Minuten ist Längert dann auf dem Posten. Nach dieser munteren ersten Viertelstunde im Dauerregen von Aschheim zeigen die Münchnerinnen, dass sie ebenfalls gefällig nach vorne spielen können und nach Bachor-Flanke bzw. einem Baunach-Freistoß – jeweils von der rechten Seite - haben die Löwinnen erstmals ein wenig Mühe, um im eigenen Strafraum zu klären. 
Die zwei nächsten, sehr guten FCR-Chancen spielt Linda Bresonik heraus – und beweist dabei ihre große Klasse: zweimal spielt sie sich auf der linken Seite durch, verfehlt das Tor zunächst mit einem tollen Heber denkbar knapp (22.) und scheitert kurze Zeit später an der Latte (25.)! Diese Aktion wäre allemal ein Tor wert gewesen, genauso wie der schöne Schuss von Laudehr, zentral aus 18 Metern, doch Längert pariert erneut, schade! Die längst verdiente Führung verpassen die Löwinnen also und wie schon zu Beginn übernimmt nun wieder Bayern das Kommando; bei drei Ecken in Serie hat der FCR durchaus Probleme, bis die brenzligen Situationen bereinigt sind. 
Aber auch die Löwinnen lassen weiter beste Chancen aus; denn schon beim ersten Konter nach dieser Drangperiode kommt Islacker nach Cengiz-Vorarbeit frei zum Schuss, zielt allerdings nicht genau genug, Längert hat erneut kein Problem, den Schuss zu klären. Und so bleibt es trotz vieler attraktiver Spielzüge zur Pause beim 0:0. 
<b>Siegfaktor Lena Lotzen</b> 
Der Himmel hat nun ein Einsehen und schließt endlich seine Schleusen – Glück bringt der Wetterumschwung dem FCR leider nicht. Immerhin kommen die Löwinnen entschlossen und selbstbewusst aus der Kabine – und haben auch wieder die ersten Möglichkeiten. Allerdings gibt es bei der Verwertung nichts Neues zu vermelden: Laudehr mit schönen Schrägschuss und Popp mit Kopfball-Aufsetzer schaffen wieder nicht das so ersehnte Führungstor. Im Gegenteil: in der 56. Minute bewahrt Anke Preuß ihre Mannschaft mit einer Riesenparade bei einem Hagen-Kopfball vor dem Rückstand. Vierzehn Minuten später allerdings ist auch Anke machtlos: Wie Bresonik vor der Pause setzt sich nun die gerade eingewechselte Lotzen am linken Strafraumeck durch und trifft aus nächster Nähe und sehr extremem Winkel zum 1:0. 
Der FCR-Trainer schickte `Poppi` nun in den Sturm und wechselte Jackie Groenen nach langer Verletzungspause auf der Spielmacherposition ein, die Gäste hatten auch weiter mehr Spielanteile, geschuldet auch der Tatsache, dass die Bayern nun massiv verteidigten – und gefährlich kontern. Bei einem dieser Konter entscheidet Schiedsrichterin Schultz nach einem Klärungsversuch von Hogewoning gegen Lotzen auf Elfmeter, Baunach hat keine Mühe, hoch unter die Latte zu verwandeln. 
In seiner Spielanalyse haderte Ketelaer ein wenig mit den ausgelassenen Torchancen: „Vor der Pause waren wir klar besser, haben aber leider alle Großchancen liegengelassen. Im zweiten Durchgang hat es sich dann doch bemerkbar gemacht, wie klein unser Kader inzwischen ist.“ 
<b>FCR:</b> Preuß; Wensing, Krahn, Neboli, Hogewoning; Cengiz; Bresonik, Popp, Laudehr; Weichelt (76. Groenen), Islacker. 

<link 336#868 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Spiel</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Bayern werden uns nichts schenken“</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=777&#38;cHash=c64c6c88d5fce8d3255f08143cfe4a72</link>
			<description>Aber Marco Ketelaer ist optimistisch: „Diese Löwinnen sind einfach Klasse!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Seit Mittwoch ist der FCR 2001 ‚nur‘ noch Tabellendritter der Frauen-Bundesliga hinter Potsdam und Wolfsburg, doch an der Situation hat sich durch den 2:0-Sieg der Turbinen im Nachholspiel bei Bad Neuenahr nichts geändert – im Gegenteil, wie Trainer Marco Ketelaer betont: „Die Tabelle gibt jetzt die realen Verhältnisse wieder und die zeigen, dass wir uns weiterhin aus eigener Kraft für die ChampionsLeague qualifizieren können.“ 
Eine großartige Saisonleistung schon jetzt, wie der Löwinnen-Dompteur zu recht formuliert: „Uns hat vor dieser Spielzeit kaum jemand etwas zugetraut, wir selbst haben den vierten Platz als erstes Saisonziel ausgegeben und diese Vorgabe haben wir längst erfüllt.“ Doch auf dieser tollen Zwischenbilanz wollen sich die Löwinnen natürlich nicht ausruhen – Alex Popp, seit Wochen herausragend in Sachen Einsatz und Führungsqualität, gibt die Richtung vor: „Wir haben im Pokal in Frankfurt und in der Meisterschaft in Potsdam gezeigt, dass wir mithalten können. Ich bin ein optimistischer Mensch und fest davon überzeugt, dass wir noch etwas reißen in dieser Saison.“ 
<b>Oster fällt aus</b>
 Und in der Tat, der Tabellendritte lässt diesen Worten Woche für Woche Taten folgen: Optimistische Einstellung, positive Körpersprache und Spaß beim Training – diese wichtigen Parameter lobt der Chefcoach denn auch erneut vor dem Trip nach Bayern: „Es ist sehr bemerkenswert und verdient hohe Anerkennung, wie sich diese quantitativ so kleine Truppe immer wieder aufrappelt, alle personellen Rückschläge wegsteckt und immer wieder absoluten Siegeswillen zeigt. Das ist einfach Klasse!“ 
Auch aktuell gibt es wieder Betrübliches von der knappen Personalfront: Mit Jennifer Oster fällt nach ihrer Muskelverletzung im Neuenahr-Spiel wieder mal eine Stammspielerin aus und Barbara Müller plagte sich in der Woche ebenfalls mit muskulären Problemen. Egal, die unerschütterliche FCR-Marschroute bleibt auch vor dem drittletzten Spiel der Saison beim FC Bayern  dieselbe: „Wir schauen auf jedes Spiel, auf jeden Gegner, werden immer 90 Minuten alles geben und dann sehen wir, was am Ende dabei herauskommt.“  
Vor dem Saisonfinale gegen Potsdam und Frankfurt wartet nun also der FC Bayern, mit  21 Punkten lediglich auf dem 7.Platz, aber jenseits aller Abstiegssorgen -  also quasi ein leichter Aufgalopp vor den zwei ‚Endspielen‘?  ‘Kette‘ glaubt nicht, dass den Löwinnen im Sportpark Aschheim <b>(Anstoß am Sonntag, 14 Uhr)</b> „etwas geschenkt wird. Die Münchner Mannschaft hat eine beachtliche Qualität, die durch die Winterverstärkungen Cross und Hagen noch einmal verbessert wurde. Wie gut das Team ist, hat man gerade in den beiden letzten Spielen gegen unsere nächsten Gegner gesehen; außerdem beweist die Tatsache, dass sich die Bayern für das Pokalfinale qualifiziert haben, dass sie auch aktuell sehr gut in Form sind.“     
<b>Comedian Held lobt den FCR</b><b></b>
 Der FCR-Trainer sieht auch keinerlei Vorteil darin, dass Bayern eine Woche später das Finale spielt und sich vielleicht schonen wird – im Gegenteil: „Das Spiel gegen uns wird für sie zu einer echten Generalprobe, bei der sich jede Spielerin für das Endspiel empfehlen will. Auf diese Faktoren habe ich meine Mannschaft in dieser Woche eindringlich hingewiesen. Vor einer möglichen Unterschätzung des Gegner hilft zudem die Erinnerung an das 3:1 im Hinspiel, als wir den Sieg erst in der letzten Minute endgültig sichern konnten.“ 
In Sachen Endspiel gibt es für den FCR übrigens noch eine sehr tröstliche Stellungnahme. In einem Interview mit <b>dfb.de</b> hat Thomas Held (Sat.1-Comedyserie &quot;Sechserpack&quot;) ein sympathisches Bekenntnis zu den Löwinnen abgegeben. Der prominente Comedian mit österreichischer Staatsbürgerschaft antwortete nämlich auf die Frage nach seinem Lieblingsteam: „Ich bin ja ein bisschen ein Ruhrpott-Fan. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich es schade finde, dass der FCR Duisburg es nicht geschafft hat ins Finale - war übrigens ein sehr spannendes Spiel im Halbfinale gegen Frankfurt -, aber ich bin schon ein heimlicher Duisburg-Freund. Frankfurt ist jetzt nicht unbedingt mein Klub, aber bei ihnen finde ich Torfrau Desirée Schumann richtig gut, die ja zwei Elfmeter gehalten hat gegen Duisburg. Die hat einfach einen geilen Job gemacht in dem Spiel.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Liebe Dauerkarten Besitzer,</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=776&#38;cHash=7c6eb5ba266a213c123a232269dca004</link>
			<description>da in dieser Saison ganze vier Heimspiele des FCR vorverlegt wurden, und manche von euch aufgrund der Terminänderung nicht zum Spiel erscheinen konnten, haben wir uns als Entschädigung etwas einfallen lassen. Jeder, der anhand seiner Dauerkarte vorweisen kann, dass er zu einem oder mehreren dieser vier Spiele nicht kommen konnte, bekommt von uns eine zusätzliche Karte für unser letztes Heimspiel der Saison gegen Potsdam a...</description>
			<content:encoded><![CDATA[da in dieser Saison ganze vier Heimspiele des FCR vorverlegt wurden, und manche von euch aufgrund der Terminänderung nicht zum Spiel erscheinen konnten, haben wir uns als Entschädigung etwas einfallen lassen. Jeder, der anhand seiner Dauerkarte vorweisen kann, dass er zu einem oder mehreren dieser vier Spiele nicht kommen konnte, bekommt von uns eine zusätzliche Karte für unser letztes Heimspiel der Saison gegen Potsdam am 20.5 im PCC-Stadion. Falls ihr in Besitz einer Sitzplatz-Dauerkarte seid, können wir aufgrund der Spieltags-Situation und dem damit verbundenen begrenzten&nbsp;<br />Kartenkontingent leider ausschließlich Stehplatzkarten anbieten.<br />&nbsp;<br />Die Karten werden ausschließlich auf der Geschäftsstelle des FCR zu den bekannten Öffnungszeiten ausgegeben&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Löwinnen-Quintett begeistert die Tenniscracks</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=773&#38;cHash=0132abb4f91ce81e7453fcc22e05675d</link>
			<description>Spitzenfußball zur Saisoneröffnung - TC BW Moers plant große ‚Revanche‘</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg/Moers (zi-).</b> Spiel, Sport, Spaß: Einen Tag vor der Bundesligapartie gegen den SC 07 Bad Neuenahr machte ein Quintett des FCR 2001 Duisburg beste Werbung für den Frauen-Fußball – und zwar auf ganz besondere Art: Bei der Saisoneröffnung des TC BW Moers demonstrierten Alexandra Popp, Mandy Islacker, Gülhiye Cengiz, Laura Neboli und Luisa Wensing vor mehr als 70 Mitgliedern und Besuchern 30 Minuten lang sportliche Kabinettstückchen bei einem Fußballtennis-Match. 
Dass die Löwinnen sich auch mit dem ungewohnten Softball den kickenden Tennisspielern als klar überlegen erwiesen, wurde dabei fast zur Nebensache: Das Publikum staunte immer wieder über Ballbehandlung und technische Fähigkeiten der Kickerinnen und bedankte sich mit herzlichem Applaus und etlichen Fotowünschen für diese Demonstration.   Vereinsvorsitzender Andreas Schollmeier war genauso angetan wie alle anderen Besucher – und initiierte spontan eine sympathische Gegenaktion: „Der TC Blau-Weiss Moers bedankt sich recht herzlich bei den Spielerinnen des FCR Duisburg, den Löwinnen, sowie den Verantwortlichen und möchte sie nun als Dankeschön bei dem Kampf um die deutsche Meisterschaft unterstützen.“ 
Zwanzig bis dreißig Blau-Weiße werden also am 20.Mai ins PCC-Stadion nach Duisburg-Homberg fahren, wo eine Vorentscheidung im Titelkampf fällt; denn dann spielt um 14 Uhr Meister Turbine Potsdam beim aktuellen Tabellenzweiten FCR 2001 Duisburg auf!  Der FCR-Medienbeauftragte Rainer Zimmermann, der auch den TC BW medientechnisch betreut, freut sich mit den Spielerinnen sehr über diese besondere ‚Revanche‘: 
„Wir haben in Moers und im Kreis Wesel viele Freunde und wollen mit solchen Aktionen weitere Fans für das tolle Produkt ‚Frauenfußball am Niederrhein‘ gewinnen. Aktuell spielen wir eine sensationelle Saison und können trotz deutlich besser besetzter Mannschaften wie Frankfurt oder Potsdam sogar deutscher Meister werden. Es wäre sehr schön, wenn uns viele Fans vom Niederrhein bei diesem letzten Heimspiel am 20. Mai unterstützen. Wir haben uns vorgenommen, auf jeden Fall mindestens 2000 Zuschauer zu begrüßen.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 21:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2:0 gegen Bad Neuenahr: Individuelle Klasse der Löwinnen entscheidet ein spannendes Spiel</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=769&#38;cHash=50da49cb88e479f1ff3ffd086559d76f</link>
			<description>FCR 2001 bleibt im Titelrennen – Trainer beklagt Platzverhältnisse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Doppelauftrag erfüllt: Die Löwinnen haben ihr Heimspiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr mit 2:0 (1:0) gewonnen und damit zum einen punktgenau Revanche für die Hinspiel-Niederlage genommen, sowie zum anderen das Titelrennen spannend gehalten, da sich auch die anderen aus der Top-Vier keine Blöße gegeben haben. Vor bemerkenswerten 1607 Zuschauern trafen Linda Bresonik und Alex Popp in einem engen Kampfspiel, das sehr unter den Platzverhältnissen litt: „Hochachtung vor meiner Mannschaft, sie hat auf diese Rasenverhältnisse positiv emotional reagiert, weil die Beschaffenheit unser schnelles Passspiel kaum möglich macht,“ zog Cheftrainer Marco Ketelaer symbolisch den Hut vor seinen Löwinnen. 
In der Startelf gab es nur eine Veränderung, Linda Bresonik spielte für Stefanie Weichelt auf der linken Seite, Gülhiye Cengiz blieb auf der „Sechs“ – verbunden mit einem dicken Lob des Trainers: „Gülli hat sich diesen Platz verdient, sie spielte in der vorherigen Saison überhaupt keine Rolle und hat sich jetzt einen Stammplatz erkämpft; eine von Lindas Stärken ist es zudem, vielseitig einsetzbar zu sein.“ Und in der Tat: Die Leistungen beider Spielerinnen gaben dem Trainer eindrucksvoll recht. 
Die Begegnung beginnt wie erwartet mit zwei Mannschaften, die sich gut geordnet und eingespielt präsentieren, so dass sich ein verbissenes Kampfspiel mit extrem wenigen Strafraumszenen entwickelt. Erste Aufreger sind dann einige rüde Fouls der Gäste und – leider – eine schwere Verletzung von Jennifer Oster, die sich in der 12. Minute bei einem Flügellauf ohne Gegnereinwirkung verletzt und mit Verdacht auf Muskelfaserriss ausgewechselt werden muss..
Steffi Weichelt kommt für Osti und spielt nun auf dem rechten Flügel, Linda bleibt links und setzt auf dieser für sie ungewohnten Position den ersten großen Akzent dieses Spiels: Weichelt steckt auf der rechten Seite schön durch auf Laudehr und deren scharfer Pass quer durch den Strafraum findet Linda, ein kleiner Wackler und dann ein strammer, entschlossener Schuss mit rechts ins kurze Eck: 1:0 für den FCR in der 21. Minute! 
In der Folge erspielt sich der FCR nun eine optische Überlegenheit und hat auch klar die besseren Chancen – vor allem in der 41. Minute, als eine SC-Abwehrspielerin gerade noch vor Islacker klären kann: eine Riesenmöglichkeit, wie auch wenig später (44.), als Störzel nach feiner Laudehr-Flanke mit akrobatischem Spagat wieder vor Mandy rettet. Die erste richtig gute Möglichkeit für Neuenahr hat Ramona Petzelberger, die in der 28. Minute aber über den FCR-Kasten zielt. 
<b>Jennifer Oster verletzt</b> 
Die Dominanz der Löwinnen wird nach der Pause immer evidenter und bereits in der 48. Minute setzt Alex Popp das erste Ausrufezeichen: nach einer Cengiz-Ecke köpft sie aber leider über das Tor. Doch in der 55. Minute wird die Überlegenheit endlich wieder in Zählbares umgesetzt: nach einer der zahlreichen Ecken, diesmal von Cengiz getreten, zielt ‚Poppi‘ bei ihrem wuchtigen Kopfball nun ganz genau: 2:0 für die Löwinnen, inzwischen hoch verdient! Knapp zehn Minuten später muss Laudehr den Sieg eigentlich endgültig absichern, doch ihr Schuss kracht nur an die Latte – dadurch wäre das Spiel um ein Haar noch einmal spannend geworden, aber auch Celia da Mbabi zielt in der 75. Minute zu genau: Der Ball springt von der Unterkante ins Feld zurück: Glück für die Löwinnen, die aber weiter Chancen erspielen, besonders durch Mandy Islacker, allerdings ist Torfrau Schult mehrfach aufmerksam. 
Zum Ende hin bestimmt dann plötzlich der Gast Spielrhythmus und Spielanteile, ein Treffer gelingt den Kurstädterinnen aber nicht. Nach drei Minuten Nachspielzeit und der Einwechselung von U17-Torjägerin Madeline Gier ist Schluss – und der FCR weiter im Titelrennen. 
Ketelaer sah sich durch den Spielverlauf bestätigt: „Wir kennen die Qualität von Neuenahr und wussten, dass uns ein schweres, enges Spiel erwartet. Wir haben aber über unseren Teamgeist, über unseren Willen und Einsatz den Schlüssel zum Sieg gefunden. Natürlich hatte auch Neuenahr seine Chancen, am Ende war dann sicherlich die individuelle Klasse einiger unserer Spielerinnen entscheidend.“ SC-Trainer Colin Bell kam zum selben Ergebnis: „Wir hatten auch unsere Chancen, doch es waren die individuellen Momente, die den Unterschied gemacht haben.“ 
<b>FCR:</b> Preuß; Wensing, Krahn, Neboli, Himmighofen; Cengiz; Oster (16. Weichelt), Popp, Bresonik; Laudehr, Islacker (87. Gier). 

<link 330#863 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Spiel</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegen Bad Neuenahr „haben wir etwas gut zu machen“</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=766&#38;cHash=9bf9aed27726acd718985706b372fad5</link>
			<description>Hinniederlage schmerzt immer noch – Laudehr: „Titel ist weiter möglich“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> In dieser Woche war Marco Ketelaer mal wieder richtig stolz auf seine Löwinnen: „Wir haben vor Jena schon gut trainiert, im Spiel dann aber trotz des ungefährdeten Sieges nicht alles umsetzen können. Und jetzt in der Vorbereitung auf Bad Neuenahr haben alle noch einmal angezogen. Unbeeindruckt von den teilweise wirklich widrigen Wetterverhältnissen war viel Engagement im Training zu erleben, die Mannschaft ist wirklich auf das Ziel fokussiert, in dieser Saison möglichst noch für eine Überraschung zu sorgen,“ freut sich der FCR-Cheftrainer.<link http://Cheftrainer.tv.dfb.de></link>
Als Grundlage dafür müsste natürlich ein Sieg her gegen den SC 07 Bad Neuenahr (<b>Sonntag, 14 Uhr, PCC-Stadion, live auf <link http://tv.dfb.de>tv.dfb.de</link>)</b>, der bisher mit nur fünf Siegen, aber schon acht Niederlagen eine eher durchwachsene Saison gespielt hat. Ein leichtes Spiel also für die Löwinnen? Das sieht Ketelaer nur bedingt so: „Natürlich bleiben wir bei unserem Anspruch, dieses Spiel gewinnen zu wollen. Aber das heißt doch nicht, dass wir unseren Gegner unterschätzen“; denn: „Neuenahr ist eine gefestigte Mannschaft mit spielerischen Qualitäten – und dann haben sie noch Celia.“ Da müsse und wolle man Mittel und Wege finden, um die absolute Topstürmerin Célia Okoyino da Mbabi möglichst erfolgreich zu bekämpfen. 
<b>Bresonik wieder gesund</b>   
Und dann ist da ja noch das ärgerliche Hinspiel – diese 0:2-Niederlage, die erste der Saison für die Löwinnen und zugleich der erste Sieg für die Kurstädterinnen: „Natürlich haben wir da etwas gut zu machen und möchten gerne Revanche nehmen“, redet der Trainer gar nicht darum herum, dass diese verlorenen Punkte immer noch schmerzen. Das sieht Simone Laudehr übrigens genauso: „Wir waren dort überlegen und haben deshalb unglücklich verloren; das wollen wir jetzt unbedingt besser machen.“ ‚Simon‘, die sich mit vier Toren in zwei Spielen nach ihrer Verletzung eindrucksvoll zurückgemeldet hat, bestätigt auch den unbedingten Willen der Mannschaft in diesem Saisonfinale: „Der Titel ist weiter möglich. Wir wollen gerne Meister werden und auf jeden Fall dazu beitragen, dass die Bundesliga bis zum Schluss spannend bleibt.“ 
Als Tagesparole für Sonntag hat Ketelaer ausgegeben: „Gut spielen, Spaß haben – und unseren tollen Fans ein attraktives Spiel bieten.“ Mitmachen kann dabei übrigens auch Linda Bresonik, die seit Mitte der Woche wieder das komplette Training absolviert. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei raffinierte Heber von Simone Laudehr bringen die Löwinnen früh auf die Siegerstraße</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=758&#38;cHash=4303520bf6b37de409da91fe23866ad5</link>
			<description>Zwanzig FCR-Fans sahen Pflichtsieg, aber wenig spielerische Glanzpunkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg/Jena (zi-).</b> Ohne komplett zu überzeugen, gewann der FCR 2001 Duisburg das Bundesligaspiel beim FF USV Jena mit 3:0 (2:0); für die zwei Glanzpunkte war dabei Simone Laudehr zuständig, die mit zwei Hebern für die schnelle Führung sorgte; danach verflachte das Gäste-Spiel überraschenderweise zusehends – Ursachenforschung von Trainer Marco Ketelaer: „Die Führung hat leider keine Sicherheit gebracht; vielleicht hat die reale Chance, in dieser Saison noch ganz Großes erreichen zu können, Köpfe und Beine etwas gehemmt. Anders kann ich mir das Fehlpass-Festival besonders in der zweiten Halbzeit nicht erklären.“ Von seiner Kritik nahm der Löwen-Trainer das Trio Popp, Neboli und Preuß ausdrücklich aus: „Alex durch ihren unermüdlichen Einsatz, Laura als die Zuverlässigkeit in Person und Anke mit ihren Paraden haben neben Simon als zweifacher Torschützin maßgeblichen Anteil an diesem wichtigen Pflichtsieg“, den 440 Zuschauer verfolgten, darunter wieder rund zwanzig unermüdliche FCR-Fans, deren Engagement und Aufwand man nur immer wieder bewundern kann! 
Die ersten – leider unangenehmen – Aufreger gab es schon am frühen Samstagmorgen vor der Abreise nach Thüringen; denn praktisch über Nacht hatte sich bei drei Spielerinnen die gesundheitliche Situation derart verschlechtert, dass sie alle zu Hause bleiben mussten: Torfrau Christina Bellinghoven zog sich einen Sehnenanriss im Schulterbereich zu, die Knieprobleme von Kozue Ando hatten trotz intensivster Behandlung in der vergangenen Woche nicht nennenswert abgenommen und dann musste auch noch Linda Bresonik wegen einer akuten Magen/Darm-Erkrankung passen. Diese traurigen Nachrichten hatten zur Folge, dass Valentina Oppedisano und Nina Windmüller aus der zweiten Mannschaft kurzfristig nachnominiert werden mussten und der FCR-Kader gerade einmal aus 15 Spielerinnen bestand. 
Umso erfreulicher der Start in das Spiel: Nachdem Anke Preuß eine lange Flanke abgefangen und den Ball sofort wieder ins Spiel gebracht hatte, lief Simone Laudehr auf dem rechten Flügel auf und davon, scheiterte beim ersten Schussversuch noch an Verteidigerin Lisa Seiler, verwandelte den zweiten Ball aber mit einem wunderschönen Heber über Torfrau Tessa Rinkes zur frühen Führung in der zweiten Minute. 
Die Löwinnen kontrollieren nun das Spiel deutlich – und schon die nächste Torchance führt zum Erfolg: nach perfektem Zuspiel von Mandy Islacker demonstriert 'Simon' wieder ihre große individuelle Klasse und düpiert Jenas Torhüterin erneut mit einem Heber, diesmal aus zentraler Position: 2:0 in der 13. Minute! 
Danach allerdings lässt der FCR auch die Thüringerinnen ein wenig am Spiel teilnehmen und Mitte der ersten Hälfte erspielt sich der USV auch zwei kleine Möglichkeiten. Aber sowohl bei einem abgefälschten Freistoß von Schiewe (20.) als auch bei einer Direktabnahme von Landeka aus 18 Metern ist Preuß aufmerksam – genauso wie in der 33. Minute, als sie sich nach einer Radtke-Ecke extrem strecken muss, um das Anschlusstor zu verhindern. 
Auch diese Szene ist der Tatsache geschuldet, dass die Spielanteile nun verteilter sind und die Löwinnen in dieser Phase nur noch nach Standards torgefährlich sind, Zählbares ist aber bis zum Pausenpfiff nicht mehr zu vermelden. 
<b>Schlusspunkt durch Oster</b> 
Die jeweiligen Halbzeitansprachen änderten zunächst nichts im Ernst-Abbe-Sportfeld, Jena investiert sogar etwas mehr als der Gegner, der nun nur noch mit gelegentlichen Kontern am Spiel teilnimmt; insgesamt nehmen die Strafraumszenen aber deutlich ab, genauso wie das Niveau; denn die Löwinnen beschränken sich doch sehr auf das robuste Verwalten des Ergebnisses – angesichts der personellen Situation sicherlich verständlich. 
Jena dagegen stürmt munter nach vorne, doch richtig gefährlich wird es nur in der 78. Minute, als Anke Preuß mit einem hervorragenden Reflex einen Utes-Schuss aus kürzester Distanz unschädlich macht – und so eine vermutlich hektische Schlussphase verhindert. Ketelear dankte denn auch Anke in der Pressekonferenz: „Mit dieser Parade hat sie verhindert, dass dieses Spiel vielleicht noch einmal kippt.“ Zu diesem Zeitpunkt hatte Ketelaer die leicht verletzten Laudehr und Himmighofen bereits ausgewechselt. 
Kurz vorher versämte es Stefanie Weichelt, mit der bis dahin im zweiten Durchgang besten FCR-Möglichkeit auf 3:0 zu stellen, Torfrau Rinkes reagierte gedankenschnell. In der 88. Minute hatte sie dann keine Abwehrchance mehr, als Jennifer Oster nach Lehrbuchpass von Barbara Müller halbrechts im Strafraum frei zum Schuss kommt und überlegt ins lange Eck zum Endstand von 3:0 einschießt. 
<b>FCR</b>: Preuß; Wensing, Krahn, Neboli, Himmighofen (67. Hogewoning); Cengiz; Oster, Popp, Weichelt; Laudehr (59. Müller), Islacker.

<link 325#858 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Spiel</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die fünf Endspiele beginnen für die Löwinnen in Jena</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=756&#38;cHash=849043784f49d4ef88619c13fca5a135</link>
			<description>FCR hat die ersten zwei Plätze nicht aus den Augen verloren – Luisa Wensing spielt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Mit neuer Zuversicht, aber auch dem nötigen Respekt vor dem Gegner fahren die Löwinnen am Samstag zum nächsten Auswärtsspiel nach Jena. Das unglückliche Pokal-Aus im Halbfinale bietet natürlich weiterhin Gesprächsstoff, doch nach dem überzeugenden und souveränen 4:0 gegen den Lokalrivalen aus Essen haben die Löwinnen wieder Mut geschöpft im großen Kampf um eines der verbliebenen Saisonziele: „Ich möchte sehr gerne wieder in der ChampionsLeague spielen,“ hat Topstürmerin Mandy Islacker schon bei ihrer Vertragsverlängerung im Februar als Minimal-Saisonziel formuliert – und Weltmeisterin Simone Laudehr, die in Frankfurt und gegen Schönebeck gerade ein beeindruckendes Debüt nach ihrer Knieoperation ablieferte, hat seit Saisonbeginn nur einen Wunsch: „Ich will endlich mal deutscher Meister werden!“ 
Diese Entschlossenheit hat Cheftrainer Marco Ketelaer in dieser Woche auch im Training festgestellt: „Die Mädels sind sehr konzentriert, die haben wirklich absolut noch etwas vor.“ Erste Aufgabe dabei ist natürlich ein Sieg am Sonntag, 11 Uhr, im Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena. ‚Kette‘ analysiert den Gegner so: „Jena hat den Klassenerhalt eigentlich geschafft und kann frei aufspielen. Der USV ist eher eine durchschnittliche Mannschaft, trotzdem aber ein sehr unangenehmes Team, das geschlossen auftritt und dem es oft gelingt, das Spiel des Gegners zu zerstören. Wir haben das selbst deutlich erlebt beim 1:0 im Pokalfinale vor zwei Jahren und beim letzten Spiel in Jena, das trotz unzähliger Torchancen für uns nur 2:2 endete.“ 
<b>„Die Mädels haben noch etwas vor!“ </b>
Fazit des FCR-Übungsleiters: „Wir müssen von Anfang an unsere Stärken ausspielen, Tempo machen, Druck ausüben und die dann entstehenden Lücken auch zu Toren nutzen – und zwar möglichst früh, wie es uns gegen Essen endlich mal wieder gelungen ist.“ Dabei helfen kann auch wieder Luisa Wensing, die „zu hundert Prozent fit ist und deshalb auch wieder an Beginn an spielt“. Damit auch die Knieprobleme bei Kozue Ando gelöst werden, kümmert sich derzeit sogar ein japanischer Spezialist um die Weltmeisterin. Bis auf Groenen und Silva sind somit alle Löwinnen vor dem Saison-Endspurt wieder dabei, so dass Ketelaer bei der Startformation einige Variationsmöglichkeiten hat.  
Die Löwinnen tun also alles, um bestens vorbereitet in das erste der fünf ‚Endspiele‘ zu gehen und vielleicht am Schluss tatsächlich einen der begehrten ersten zwei Plätze zu erreichen. Kapitänin Annike Krahn bringt die Situation vor den letzten 450 Minuten der Saison auf den Punkt: „Wir haben auf jeden Fall das Potential, dieses Ziel zu erreichen. Aber wir wissen auch, dass es schwer wird, weil alle vier Topteams sehr stark sind und wir jederzeit für Überraschungen gut sind – für positive wie für negative.“ 
Zumindest am Sonntag soll es einen solchen negativen Ausreißer auf keinen Fall geben, im Gegenteil: „Unser Anspruch ist es, dieses Spiel zu gewinnen“, gibt Ketelaer die klare Marschroute für den Trip nach Thüringen vor. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alexandra Popp und Simone Laudehr erfüllen Weihnachtswunsch</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=755&#38;cHash=30445f1982dd1aa91bd7639fd94d1542</link>
			<description>Ein Training mit der U11 vom SV Hilden Nord – Ehrung für Ando und Wensing</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg/Hilden</b>. Das verdient wirklich Anerkennung: An ihrem eigentlich trainingsfreien Tag fuhren Alexandra Popp und Simone Laudehr, zwei gestandene Weltmeisterinnen des FCR 2001 Duisburg, heute, Mittwoch, nach Hilden, um auf der Sportanlage Furtwänglerstraße dem U11-Nachwuchs vom SV Hilden Nord ein paar Tricks zu zeigen und ihnen wertvolle Tipps für ihre fußballerische Weiterentwicklung zu geben. Dieses besondere Erlebnis für die jungen Kickerinnen ist das Geschenk, das per Videobotschaft zu Weihnachten von den zwei Löwinnen an die U11 Mädchen gesandt  worden war und den Mädels nun einen unvergesslichen Tag bescherte, so Jugendbetreuer Marc Höltgen, der von diesem gemeinsamen Auftritt total begeistert ist:  
„Unser Dank gilt natürlich den Spielerinnen, die spontan und ohne Vorbehalte bereit waren, den Mädchen diesen Wunsch zu erfüllen, aber auch dem Management vom FCR 2001 Duisburg, das dieses tolle Engagement ermöglicht hat.“ Höltgen sieht in der Aktion auch eine Anerkennung für die eigene Arbeit: „Die Mädchenabteilung vom SV Hilden Nord schätzt es sehr, dass sich mit dem FCR ein renommierter Bundesligist für unsere Nachwuchsarbeit interessiert und damit unterstreicht, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ 
<b>Anerkennung durch die Stadt</b> 
Unterdessen sind zwei andere Löwinnen von der Stadt Duisburg ausgezeichnet worden: In den attraktiven Räumlichkeiten der alten Feuerwache an der Friedensstraße ehrten die Stadt und DuisburgSport am Montagabend die Sportmeister 2011. Mit dabei waren auch in diesem Jahr wieder zwei Löwinnen: Bürgermeister Erkan Kocalar und Sportdezernent Reinhold Spaniel zeichneten Kozue Ando für die errungene Weltmeisterschaft und Luisa Wensing für den Gewinn der U19-Europameisterschaft aus. Viel Lob gab es am Rande der Veranstaltung mit allein 109 Aktiven für die nimmermüde Mit-Organisatorin, Heike Schulz von DuisburgSport. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
