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		<title>FCR 2001 Duisburg e.V.</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 13:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Saisonausklang: Fünf Tore und ein weiterer Abschied</title>
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			<description>Timo Skrzypski sagt Tschüss – Kampf an der Finanzfront geht weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Rund 150 Fans und Freunde des FCR 2001 Duisburg feierten am Freitag auf der Anlage an der Mündelheimer Straße den stimmungsvollen Ausklang einer sehr bewegten Saison. Im sportlichen Mittelpunkt stand natürlich das traditionelle Spiel gegen Anhänger, Funktionäre und Sponsoren, das die Löwinnen standesgemäß durch Tore von Debitzki, Streng, Kalkan und Hellfeier mit 4:1 gewannen, wobei der ‚Gegentreffer‘ der hochmotivierten Männertruppe ein wenig an Diego Maradona erinnerte: Als Geschäftsstellenmitarbeiter Nils Theiß mit vollem Körpereinsatz um den Ehrentreffer kämpfte, war irgendwie auch die vielzitierte „Hand Gottes“ im Spiel – sei’s drum:  
Der Stimmung auf der anschließenden Party tat dieses besondere Tor keinerlei Abbruch, im Gegenteil: Nils war ein gefragter Gesprächspartner, ebenso wie der Geschäftsführer Timo Skrzypski, der nach drei bewegten Jahren seinen Abschied nahm. In einer emotionalen Rede erinnerte er an die vielen positiven, aber auch schwierigen Situationen in dieser Zeit und wünschte zum Schluss den Löwinnen von Herzen, dass die aktuellen Probleme gelöst werden. An diese bedrückende Lage erinnerte auch Sportvorstand Dieter Weber in seiner Dankesrede, in der er das Engagement und die Leistungen von Skrzypski würdigte, aber auch der Hoffnung Ausdruck gab, dass „uns Timo sicher auch von seinem neuen Arbeitsplatz aus ab und an mit seinem Können und Fachwissen ein wenig helfen kann.“ Skrzypski wechselt bekanntlich im Sommer zum Zweitligisten MSV Duisburg. 
Jetzt wird noch eine Woche lang trainiert und dann ist diese Saison bei den Löwinnen endgültig zu Ende – zumindest sportlich; denn auf der Führungsebene des FCR 2001 wird natürlich weiterhin fieberhaft daran gearbeitet, um zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Andreas Röpke den Verein auch wirtschaftlich-finanziell auf eine solide Basis zu stellen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Saisonausklang bei den Löwinnen: Vier attraktive Tore, aber auch zwei Abschiede</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1129&#38;cHash=905dec23b7d5f1bf13c1b04338e805ed</link>
			<description>Neunter Platz und Saisontor 1 für Vanessa Wahlen - Dank und Blumen für Nina Windmüller und Christina Bellinghoven </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Sechs schöne Tor, 4:2 (2:1) gewonnen und zum Schluss noch einen einstelligen Tabellenplatz erreicht: Der FCR 2001 Duisburg hat sich mit einem verdienten Sieg aus dieser so turbulenten Saison verabschiedet. Die 512 Zuschauer erlebten auch abseits der 90 Minuten einen emotionalen Nachmittag; denn mit Christina Bellinghoven und Nina Windmüller wurden zwei verdienstvolle Spielerinnen verabschiedet, die sich über Jahre als vorbildliche Sportlerinnen präsentiert haben und dem FCR 2001 in zahlreichen Spielen für die erste und zweite Mannschaft mit tollen und engagierten Leistungen geholfen haben. 
Trotz des Sieges gab es auch einen kleinen sportlichen Wermutstropfen: Obwohl sie 90 Minuten lang rackert und spielt, etliche Schüsse produziert und obwohl ihre Mitspielerinnen alles versuchen, gelingt Torjägerin Mandy Islacker kein weiterer Treffer mehr, um ihre fabelhafte Saisonbilanz von 15 Toren noch zu verbessern. 
Im letzten Saisonspiel müssen die Löwinnen quasi mit dem letzten Aufgebot beginnen: Neben der Gelbsperre für Marina Himmighofen fallen auch Daria Streng (angebrochener Zeh) und Barbara Müller aus, die sich im Abschlusstraining verletzt hat. In der Innenverteidigung stellt Trainer Sven Kahlert Alice Hellfeier und Julia Debitzki auf, für Müller rückt Vanessa Wahlen in die Startelf. Sehr erfreulich, dass diese neuformierte Mannschaft keinerlei Einspielungszeit verplempert, sondern sofort entschlossen nach vorne spielt, etliche Chancen herauskombiniert – und sich diesmal auch belohnt: 
Bereits nach drei Minuten spitzelt Wahlen den Ball über die Torlinie, nach Oster-Ecke und feinem Zuspiel von Jackie Groenen. Der Löwinnen-Express gönnt sich keine Pause und spielt diesmal sogar äußerst effektiv; denn nach nur zehn Minuten fällt der nächste Treffer – nach einer erneut wunderbaren Kombination: Der Ball kommt über Groenen und Oster zu Lieke Martens, die überlegt zum umjubelten 2:0 einschießt. 
Bei so viel Spaß-Fußball am Muttertag – die Spielerinnen hatten vor der Begegnung Rosen im Publikum verteilt - will auch die Sonne nicht zurückstehen und lugt hinter den Wolken hervor; leider fallen aber keine weiteren Tore für den FCR, obwohl allein Martens eigentlich noch ein, zwei Treffer (14./35.) hätte schießen müssen. Die Nationalstürmerin scheitert aber jeweils an Torfrau Ippensen – und somit schlägt ärgerlicherweise die älteste aller Fußballweisheiten wieder einmal zu: Vorne treffen die Löwinnen nicht mehr, dafür nutzt Susann Utes die erst zweite nennenswerte Möglichkeit der Gäste zum 1:2 (38.). 
<b>Weichelt‘s Einsatz bringt die neuerliche Wende</b> 
Aus den Kabinen kommen die Thüringerinnen deutlich entschlossener und verwerten in der 59. Minute auch eine ihrer zahlreichen Strafraumszenen: Vivien Beil schließt einen Abpraller nach Strafraumgewühl mit einem satten Zwölf-Meter-Schuss ab. Klasse dann die Reaktion der Löwinnen, die möglicherweise diesen Weckruf gebraucht haben: die Gastgeberinnen kombinieren endlich wieder und kommen ein paarmal gefährlich in den Jenaer Strafraum; dass dabei in der 63. Minute die erneute Führung gelingt, ist zu einem Großteil Stefanie Weichelt zu verdanken, die mit der von ihr bekannten Willenskraft und Kampfstärke den Ball im Strafraum sogar noch liegend gegen drei Gegenspielerinnen behauptet, gezielt auf Martens spielt, die nach einer feinen Körperdrehung überlegt zum 3:2 einschießt – ein schönes Tor, wegen der Kombination aus Einsatz und Technik. 
Zwei Minuten vor Schluss konnten die Löwinnen sogar noch das 4:2 bejubeln: nach einem perfekten Zuspiel von Dolores Silva läuft ‚Gülli‘ Cengiz allein auf Ippensen zu, umspielt die Torfrau und schiebt den Ball ins leere Tor. 
<b>„Müssen Defensivfehler abstellen“</b> 
Sicherlich ein Sieg, der zu hoch ausfiel, wie beide Trainer nach dem Spiel unisono analysierten. Daniel Kraus: „Wir sind sehr schlecht ins Spiel gekommen, haben wieder einmal durch eigene Fehler mindestens zwei Gegentore her geschenkt; auf der anderen Seite sind wir dann zurückgekommen und hätten den neuerlichen Ausgleich sicher verdient gehabt - zumal wir auch einen Elfmeter hätten bekommen müssen.“ 
Das räumte auch Kahlert freimütig ein, verwies aber genauso berechtigt darauf, dass „wir noch einige Tore mehr hätten erzielen können“. Das Spiel sei im Grunde „ein Spiegelbild der Saison gewesen, mit attraktiven Offensivaktionen und etlichen Fehlern in der Defensive, die wir unbedingt abstellen müssen. Hauptsächlich daran werden wir nach der Sommerpause arbeiten, dann bin ich zuversichtlich, dass wir einen Platz in der Tabellenmitte erreichen können – spielerisch sind wir dazu allemal in der Lage.“ 
<b>FCR 2001:</b> Kämper (87. Bellinghoven); Silva, Debitzki, Hellfeier, Weichelt (85. Kalkan); Oster, Cengiz¸ Groenen, Wahlen (71. Windmüller); Martens, Islacker. 

<link 475#1036 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Spiel</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Schluss ein Sieg für die Fans, aber der Kader ist eng</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1127&#38;cHash=932a4a7ff16e098e048ee1aba0d17eaa</link>
			<description>Neue Innenverteidigung gesucht, Himmighofen gesperrt, Streng verletzt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b>  Zum Saisonausklang gehen dem  FCR 2001 Duisburg allmählich die Spielerinnen aus: Beim letzten Spiel gegen den FF USV Jena <b>(Sonntag, 14 Uhr, PCC-Stadion)</b> fehlt mit Marina Himmighofen eine wichtige Führungsspielerin wegen ihrer fünften gelben Karte, wahrscheinlich müssen die Löwinnen zudem ohne Daria Streng auskommen, die sich bei einem Zweikampf gegen die Bayern den rechten großen Zeh angebrochen hat. 
Cheftrainer Kahlert und sein  Team stehen also vor der unangenehmen Aufgabe, für die letzte Begegnung die Innenverteidigung noch einmal komplett umzubauen – irgendwie ein Synonym für diese in der Tat sehr besondere Saison: „Alice Hellfeier wird auf jeden Fall spielen, ansonsten müssen wir die letzten Trainingseinheiten nutzen, um die beste Lösung zu finden, falls es mit Daria nicht funktioniert.“ Keine berauschenden Aussichten also für diese 90 Minuten, die in gewisser Weise sogar eine Art kleines Endspiel sind. Sven Kahlert verweist auf die Tabelle: „Mit einem Sieg können wir an Jena vorbeiziehen und auf einen einstelligen Tabellenplatz klettern. Das fühlt sich irgendwie besser an.“ 
Viel wichtiger wäre ein möglicher Sieg für Mannschaft und Trainer aber aus einem anderen Grund, den Spielführerin Jennifer Oster so formuliert: „Wir wollen&nbsp;unbedingt gewinnen  – für uns und vor allem für unsere treuen Fans!“ Gelingt es den Löwinnen, die Leistung aus dem ersten Durchgang in München noch einmal abzurufen, ist der Dreier sehr realistisch. Das war schon sehr guter Fußball. Auch der Coach war beeindruckt:  „In der Halbzeitpause habe ich meinen Mädels Beifall geklatscht.“ Wenn dann noch das „Spiel gegen den Ball konzentriert vorgetragen wird, bin ich sehr optimistisch“. 
Der Gegner aus der thüringischen Universitätsstadt hat eine ähnlich wechselvolle Saison gespielt wie die Löwinnen: sechs Siegen und vier Unentschieden stehen happige elf Niederlagen gegenüber, das macht aktuell einen Zähler und einen Platz mehr als der FCR 2001 – und dabei soll es aus Sicht der Gäste auch tunlichst bleiben, fordert Trainer Daniel Kraus: „Gegen Duisburg ist unser Ziel klar, wir wollen den einstelligen Tabellenplatz halten.“ Größtes Manko der Thüringerinnen war bisher die Torausbeute, 22 Treffer gelangen bisher nur, die Hälfte davon erzielte dabei das Duo Hearn/ Utes: „Auf diese beiden Spielerinnen gilt es, besonders auf zu passen, genauso wie auf Sabrina Schmutzler, und im defensiven Bereich ist Carolin Schiewe eine Macht ,“ warnt Kahlert vor eventueller Überheblichkeit. 
Die allerdings ist sicherlich nicht zu erwarten – zu sehr schmerzt die Löwinnen noch die völlig überflüssige 1:2-Hinspiel-Niederlage, die erste überhaupt in der Bundesliga gegen diesen Gegner. Das soll am Sonntag verhindert werden, und dafür wollen die Löwinnen noch einmal 90 Minuten spielen, rennen und kämpfen – getreu der Parole, die Käpt’n Oster ausgegeben hat: „Wir wollen gewinnen, 100prozentig!“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Remis in München nach hervorragender erster Halbzeit: Löwinnen belohnen sich mit spätem Ausgleichstor</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1121&#38;cHash=4ae5ecdab912424895b2bf003903f540</link>
			<description>Müller und Cengiz treffen – Zwei Lattenknaller und weitere Chancen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg/München (zi-).</b> Kompliment an diese Löwinnen: Mit dem absolut verdienten 2:2 (1:1) beim so heimstarken FC Bayern München hat der FCR 2001 einen bemerkenswerten Teilerfolg erreicht – und damit eine beachtliche Leistung vollbracht: Vier Punkte gegen die Bayern hat in dieser Saison kein anderes Team errungen. Hauptgrund dafür war im ersten Durchgang die mit Abstand beste Saisonleistung, als die Gäste mit tollem Kombinationsspiel begeisterten, aber leider nur eine einzige der zahlreichen richtig guten Chancen verwerteten. Das machten sie dann im zweiten Durchgang genau umgekehrt; denn die einzige echte Torchance wurde auch zwei Minuten vor Schluss zum umjubelten Ausgleich genutzt! 
Cheftrainer Sven Kahlert attestierte seinem Team, diesen „Punkt verdient zu haben, auch wenn wir am Ende etwas Glück gehabt haben. Das 2:2 war aber lehrbuchmäßig herausgespielt.“ Wie die Zuschauer sah auch Kahlert zwei grundverschiedene Halbzeiten: „Zu Pause muss es eigentlich 3:1 oder gar 4:1 für uns stehen, nach dem Wechsel wäre andererseits dasselbe Ergebnis umgekehrt möglich gewesen.“ So aber „bin ich sehr, sehr zufrieden, besonders, weil meine Mannschaft hinten heraus noch einmal richtig gut ins Spiel gekommen ist und nie aufgegeben hat.“ 
Das Spiel findet vor der für Aschheim ungewohnt großen Kulisse von sicher 800 Zuschauern statt – Grund dafür sind zu einem großen Teil die A-Junioren des FCB, die unmittelbar vor dem Frauenspiel durch ein 5:2 über den Karlsruher SC die Meisterschaft in der U19-Bundesliga feiern können. Kahlert lässt dieselbe Elf beginnen wie gegen Bad Neuenahr beginnen – es gibt lediglich auf der Bank einen ‚Wechsel‘; denn Alice Hellfeier muss für Christina Bellinghoven ins Torwart-Trikot schlüpfen – Crissie‘s hartnäckige Hüftprellung erlaubt keinen Einsatz. 
Den zeigen die Löwinnen allerdings vom Anpfiff weg, kombinieren schwungvoll nach vorne, sind in den ersten sechs Minuten gleich dreimal im Strafraum der Bayern und müssen in der sechsten Minute eigentlich in Führung gehen: ‚Gülli‘ Cengiz steht plötzlich frei vor Kathrin Längert, ist aber offenbar so überrascht, dass ihr nur ein bessere Rückgabe gelingt – kein Problem für Längert, die zwei Minuten später aber machtlos ist: Barbara Müller setzt 20 Meter vor dem Tor zu einem energischen Solo an, lässt gleich drei Abwehrspielerinnen keine Chance und schiebt überlegt und cool zur Führung ein ins rechte Toreck, Klasse! 
Und die Löwinnen beweisen weiterhin ihr großes spielerisches Können, bringen die Münchner Abwehr immer wieder in Verlegenheit, es gelingt in dieser Phase allerdings kein weiterer Abschluss mehr – genauso wenig wie den Gastgeberinnen, die in der 18./19. Minute zu ihren ersten Chancen kommen: zwei Hochkaräter durch zwei Kopfbälle: Einmal rettet Meike Kämper, einmal die Latte. In einem jetzt richtig unterhaltsamen, schnellen Spiel bleiben die Gäste die Antwort nicht schuldig: Cengiz aus 25 Metern (21.) und Mandy Islacker aus 15 Metern (22.) treffen mit jeweils fulminanten Schüssen leider nur die Latte, extrem schade! 
Vier Minuten später hält dann Kämpr die inzwischen zu knappe Führung fest, als sie entschlossen gegen Lotzen klärt und der FCB-Torjägerin am Elfmeterpunkt den Ball vom Fuß stiebitzt. Da den Löwinnen in der Folge bei weiteren sehenswerten Offensivaktionen aber irgendwie die letzte Konzentration oder Entschlossenheit fehlt, um das weiter hochverdiente 2:0 zu erzielen, schlägt die ebenso abgedroschene wie richtige Fußballweisheit zu: Nach einem weiteren Standards auf Münchener Seite passt die FCR-Abwehr eine Sekunde nicht auf und so hat Lena Lotzen keine Mühe, über Kämper hinweg zum Ausgleich ein zu lupfen (41.). 
<b>88.: Doch noch der Ausgleich!</b> 
Dieses unnötige Tor macht den Löwinnen auch noch nach der Pause zu schaffen, deutlich ist eine gewisse Verunsicherung in den Aktionen zu merken. Das Umschaltspiel klappt nicht mehr so vorbildlich und in der eigenen Hälfte häufen sich Freistöße und Eckbälle. Die Führung für den FCB, die nun irgendwie in der Luft liegt, weil die Gastgeber jetzt viel besser kombinieren, fällt allerdings aus einem Spielzug heraus: Flanke von links, Kopfball Sarah Hagen, deren Wucht und Körperlichkeit die Duisburgerinnen einfach nicht in den Griff bekommen: 2:1 in der 67. Minute. 
Sehr lobenswert, dass sich die Mannschaft diesmal nur kurz schüttelt, besonders in den letzten zehn Minuten noch einmal richtig Druck macht – und sich verdientermaßen auch belohnt: Gülhiye Cengiz läuft zentral in den 16er und wird dort mustergültig von Käpt‘n Oster mit einer Maßflanke von rechts bedient: Volley trifft sie zum 2:2 (88.), ein wunderbares Tor und der verdiente Lohn für unermüdlichen Einsatz über 90 Minuten! 
<b>FCR 2001</b>: Kämper; Silva, Himmighofen, Streng, Weichelt; Oster, Cengiz, Müller¸ Groenen (77. Wahlen); Martens, Islacker

<link 471#1032 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Spiel</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wir wollen die Saison mit zwei positiven Auftritten beenden“</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1120&#38;cHash=33f0a563942a48c9e94b472cf5d51c07</link>
			<description>Allerdings müssen die Löwinnen im letzten Auswärtsspiel bei den heimstarken Bayern antreten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Nachdem das sportliche Minimalziel dieser Saison für den FCR 2001 Duisburg, nämlich der Klassenerhalt, durch die 0:6-Niederlage des VfL Sindelfingen in Potsdam (Nachholspiel am Mittwoch) endgültig feststeht, hat Cheftrainer Sven Kahlert die zwei noch ausstehenden Saisonspiele sozusagen zu einer Frage der Ehre erklärt: „Wir wollen uns in München und zu Hause gegen Jena so präsentieren, dass wir alle mit positiven Gedanken in die Sommerpause gehen können.“ 
Theoretisch können die Löwinnen sogar noch auf den achten Platz springen, der gleichbedeutend mit einem Freilos für die erste Pokalrunde der neuen Spielzeit ist, doch dafür sind neben zwei Siegen auch Patzer der Konkurrenten Leverkusen und Jena nötig – ein bisschen viel der Theorie. Folgerichtig konzentriert sich der FCR 2001 vor der längsten Auswärtsfahrt in der Bundesliga auf den sehr ambitionierten Gegner und darauf, im Aschheimer Sportpark am Sonntag ab 14 Uhr eine respektable Leistung abzuliefern. 
Und das wird schwer genug, wie ein Blick auf die Tabelle und den Kader des FC Bayern München unschwer belegt: Mit Sarah Hagen (elf) und Lena Lotzen (zwölf Tore) spielen bei den Bayern zwei überragende Stürmerinnen, darüber hinaus glänzen u.a. Spielerinnen wie Nikki Cross, Vanessa Bürki, Katharina Baunach und natürlich auch Torfrau und Ex-Löwin Kathrin Längert schon in der gesamten Spielzeit mit konstant guten Leistungen – und so ist es keine Überraschung, dass der noch amtierende Pokalsieger mit 39 Punkten und 45:21 Toren uneinholbar auf Tabellenplatz 4 positioniert ist. Hauptsächlich zu verdanken haben die Süddeutschen diesen Erfolg ihrer extrem eindrucksvollen Heimbilanz: neun von zehn Spielen wurden gewonnen, die einzige Niederlage setzte es gegen den SC Freiburg mit 0:2, ausgerechnet am 11. im 11.! 
28:7 Tore erzielte die Wörle-Truppe in diesen Spielen und das zeigt natürlich sofort, wo der FCR 2001 ansetzen muss, will man etwas Zählbares mitnehmen. Kahlert verweist auf die unterschiedlichen Auftritte seiner Löwinnen in den letzten Spielen: „Gegen die Großen, besonders gegen Wolfsburg, haben wir neben unserer bekannten Offensivstärke auch ein sehr gutes Defensivverhalten präsentiert. Das hat gegen Bad Neuenahr leider nicht so gut  geklappt.“ 
<b>Komplimente der Ex-Löwin</b>
Kahlert wird sein Team also an die couragierten Auftritte gegen die Top-Drei erinnern – und auch daran, dass die Bayern gegen die vermeintlich schwächeren Teams nicht unbedingt immer überzeugt haben, ergo: „Wenn alles passt bei uns, sind wir in München nicht chancenlos.“ Deshalb wird sich auch der stärkste Kader Samstag auf den Weg nach Süddeutschland machen – nur Laura Neboli und Isabel Schenk fallen weiterhin aus. 
Kathrin Längert hat sich übrigens im Vorfeld dieses Spiels&nbsp;sympathisch über ihren Ex-Verein geäußert. Sie freue sich sehr, dass die Löwinnen „mit dem neuen Trainer ein klar positive Tendenz aufweisen und einige beachtliche Ergebnisse erzielt haben, ich rechne mit einem sehr engen Match“ sagte die Torfrau dem vereinseigenen TV-Sender und weiter: „Ich wäre sehr froh, wenn es dieser Traditionsverein schaffen würde, auch im nächsten Jahr wieder die Zulassung für die Bundesliga zu bekommen.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>0:2 – diesmal war Kahlert mit seinem Team nicht zufrieden</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1113&#38;cHash=049cbee7c15cd93e1319e7be79a54bb8</link>
			<description>Offensivspiel kann die bekannten Abwehrschwächen nicht kompensieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Das war ein herber Rückschlag – spielerisch, aber leider auch vom Ergebnis her: Mit 0:2 (0:2) hat der FCR 2001 Duisburg vor 588 Zuschauern das Spiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr verloren; eine Niederlage, die sicherlich auf Grund der entschlossenen Chancenverwertung der Gäste verdient ist; doch man darf gleichzeitig positiv anmerken, dass sich die Löwinnen im zweiten Durchgang sehr beherzt gegen die Niederlage stemmten, das 45minütige, unermüdliche Anrennen auf das Tor von Bad Neuenahr brachte auch durchaus Sympathie der Fans ein, aber leider keinen Erfolg. 
Trotzdem: Den Einsatzwillen kann man dem FCR 2001 in keiner Minute absprechen, es sind halt die altbekannten Abwehrschwächen und die souveräne Defensivvorstellung der Gäste, die letztlich zu diesem Ergebnis führten. 
Natürlich war auch Trainer Sven Kahlert „maßlos enttäuscht; denn das heutige Spiel war das erste meiner Mannschaft, das mir nicht gefallen hat. Diese schwache Vorstellung hatte ich wirklich nicht erwartet – genauso wenig wie die Tatsache, dass etliche meiner Führungsspielerinnen heute nicht annähernd ihre Leistung abrufen konnten.“ Kahlert bemängelte vor allem die vielen „taktischen und technischen Fehler und die sehr schnellen Ballverluste; ich dachte wirklich, wir wären schon weiter.“ 
In der Startelf gab es lediglich eine erwartete Änderung: Mandy Islacker beginnt neben Lieke Martens im Sturm, dafür rückt Jackie Groenen auf die linke offensive Position. Vom Anpfiff weg tragen die Löwinnen auch gleich einen vielversprechenden Angriff über die rechte Seite vor, doch Islacker verpasst knapp die Oster-Hereingabe. Das erhoffte schnelle Tor fällt aber leider auf der anderen Seite: Gleich die erste Standard-Situation führt zum 0:1, Störzel köpft den Freistoß von Yaren relativ unbedrängt ein (6.). 
Ein Treffer, der Spuren hinterlässt: Die Löwinnen sind merklich verunsichert, das gewohnt ansehnliche Kombinationsspiel will einfach nicht in Gang kommen, Torchancen bleiben also Mangelware und im eigenen Strafraum müssen die Gastgeberinnen einige brenzlige Situationen überstehen, die glücklicherweise ohne weitere zählbare Erfolge bleiben – bis zur 36. Minute, in der da Mbabi eine erneute Unaufmerksamkeit der FCR-Abwehr nutzt: 0:2. 
Interessanterweise spielen die Grün-Schwarzen jetzt endlich ein wenig befreiter auf und haben durch Groenen (38.) und Islacker (43.) zwei vielversprechende Möglichkeiten, Almuth Schulte beweist aber jeweils, dass sie eine ausgezeichnete Torfrau ist.
<b>Klassenerhalt sehr wahrscheinlich</b> 
Aus der Kabine kommt das FCR-Team deutlich engagierter und laufbereiter, einfach wacher und hat auch nach 48 Minuten eine sehr gute Möglichkeit, doch der feine Schuss von Islacker geht knapp am Tor vorbei – diesmal hätte Schult keine Chance gehabt. Diese Szene bleibt allerdings auf lange Zeit der einzige Aufreger im SC-Strafraum, weil Neuenahr mit seinen hochgewachsenen, kräftigen Abwehrspielerinnen gut gestaffelt die FCR-Bemühungen entschärft.
Und wenn Duisburg doch ab und an in den 16er kommt, erweisen sich die Innenverteidigung Knaak/ Kuznik und Schult als unüberwindliche Bollwerke. Auf der anderen Seite lauern die Gäste mit ihren beiden Spitzen da Mbabi und Maier auf Höhe der Mittellinie stets auf Konter, die aber auch nicht mehr erfolgreich abgeschlossen werden. 
So muss Kahlert eine „verdiente Niederlage“ konstatieren, betont aber genauso deutlich, dass &quot;ich trotz aller Kritik über meiner Mannschaft keineswegs den Stab breche,“ es warte halt nur „noch viel, viel Arbeit auf uns – vor allem mit Blick auf die neue Saison&quot;; die allerdings wird aus sportlicher Sicht mit fast 100prozentiger Wahrscheinlichkeit weiter in der ersten Liga sein; denn durch das 1:2 von Sindelfingen gegen Jena hat der FCR 2001 vor dem Aufsteiger ein Plus von 40 Toren und neun Punkten bei noch drei ausstehenden Spielen des Tabellenvorletzten. 
<b>FCR 2001:</b> Kämper; Silva, Himmighofen, Streng, Weichelt; Oster, Cengiz (82. Wahlen), Müller (87. Hellfeier), Groenen; Martens, Islacker. 

<link 461#1022 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Spiel</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wunsch für Sonntag: Mit den Fans Klassenerhalt feiern</title>
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			<description>Doch Bad Neuenahr reist mit einem beachtlichen 4:0 gegen Freiburg an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Die Löwinnen und ihr Chefdompteur haben für den Auftakt zum Saison-Endspurt <b>(Sonntag, 14 Uhr, PCC-Stadion, gegen Bad Neuenahr)  </b>einen naheliegenden Wunsch, wie Sven Kahlert verrät: „Es wäre wunderbar, wenn wir dieses Spiel gewinnen könnten und  so den Klassenerhalt aus eigener Kraft perfekt machen.“ 
Drei Punkte sollen also her – und da ist sie wieder, die Zahl drei, die den FCR 2001 Duisburg in diesen Wochen intensiv begleitet: Erst die drei eindrucksvollen und so wichtigen Siege am Stück gegen Sindelfingen, Freiburg und Gütersloh, dann die schwierige Dreier-Serie gegen Potsdam, Frankfurt sowie Wolfsburg und nun sozusagen die dreifache Schlussrunde mit Bad Neuenahr, Bayern und Jena, die man am liebsten mit einem erlösenden ‚Dreier‘ beginnen möchte. 
Ob das gegen die Kurstädterinnen gelingt, ist gut möglich, aber keineswegs sicher; der Gast hat nämlich zum Saisonende offenbar zu einer bemerkenswerten Form zurückgefunden. Nach den eher dürftigen Resultaten gegen die Tabellenletzten Sindelfingen (1:3) und Gütersloh (1:0) gab es am vorigen Wochenende ein echtes Ausrufezeichen: 4:0 gegen die spielstarken Freiburgerinnen, Respekt! 
Und den hat natürlich auch Duisburg vor seinem Gegner, der besonders in Torfrau Almuth Schult, in der Außenspielerin Leonie Maier – sicher der Shootingstar der Saison im deutschen Frauenfußball – und besonders in Deutschlands Topstürmerin Celia da Mbabi herausragende Einzelkönnerinnen hat: „Das sind Superspielerinnen, keine Frage,“ spricht auch FCR-Trainer Kahlert Klartext, verweist aber völlig zu Recht auch auf die Stärken seiner Mannschaft: „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert, sogar bei den drei Niederlagen zuletzt haben wir spielerisch streckenweise mitgehalten. Gefreut hat mich auch unser deutlich verbessertes Abwehrverhalten am Mittwoch gegen den kommenden Meister.“ 
Und das ist auch Sonntag erforderlich, speziell gegen Celia da Mbabi, Kahlert ist da aber zuversichtlich: „Das Duo Himmighofen, Streng wird schon die richtige Antwort wissen.“ Und wenn Mandy fit ist, können auch die Löwinnen mit einem veritablen Sturm-Duo Islacker/Martens aufwarten: „Dahinter kann Jackie Groenen den Ribery spielen“, schmunzelt der FCR-Coach und spielt damit auf Laufstärke und Kampfeswillen des Energiebündels aus den Niederlanden an. 
In der zweiten Reihe kann Kahlert aus dem Vollen schöpfen, lediglich die Dauerverletzten Neboli und Hauer fehlen, Gurbet Kalkan kommt in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Alle anderen haben sich geschworen, alles dafür zu tun, dieses Spiel so zu gestalten, dass „wir hinterher mit unseren Fans den Verbleib in der Bundesliga feiern können.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fans versteigern am Sonntag Shirts der Spielerinnen</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1110&#38;cHash=f0d13877aa9e205571336c343d52d41d</link>
			<description>Zuschauer werden gebeten, zahlreich an der Auktion teilzunehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Heimspiel der Löwinnen gegen den SC 07 Bad Neuenahr<b> (Sonntag, 14 Uhr)</b> haben sich die Fans eine besondere Benefizaktion zur Unterstützung des FCR 2001 Duisburg ausgedacht, und zwar sollen von Spielerinnen unterschriebene Shirt versteigert werden. 
Wie vor einiger Zeit berichtet, haben sich die Fans des FCR parallel zu den anderen Aktionen im Rahmen der Kampagne ‚Rettet den FCR’ ebenfalls entschlossen, ein T-Shirt zu produzieren: hierzu wurden Sponsoren gesucht, die gegen einen Mindestbetrag von 200,01 € auf dem eigens entworfenen T-Shirt ihr Firmenlogo präsentieren können. Diese Sponsoren-T-Shirts sind nun erhältlich und werden ab dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg verkauft.  Die T-Shirts kosten 15 Euro (Größen: S, M, L, XL, XXL).  
<b>Zusätzlich gibt es nun eine Auktion der besonderen Art, die so abläuft</b>:  
Alle FCR-Spielerinnen wärmen sich vor der Partie gegen den SC 07 Bad Neuenahr  in den  Sponsoren-T-Shirts (Foto) auf, diese werden von der jeweiligen FCR-Bundesligaspielerin unterschrieben und während des Spiels versteigert. Das Mindestgebot je getragenem T-Shirt beträgt 20,01 €. Vorabgebote können ab sofort unter der Mailadresse: wirfuerdenfcr@gmx.de abgegeben werden.  Die ‚Online‘-Bieter bekommen daraufhin eine eigene Identifikationsnummer. 
Alle Bieter, die bereits per email geboten haben, werden gebeten, sich unter Angabe der erhaltenen Bieternummer am Stand zu melden;  wer nicht bis zum Spielbeginn am Stand erschienen ist, dessen Gebot wird nicht mehr berücksichtigt. Gebote per email werden bis zum Spieltag, 9 Uhr, angenommen, danach geht es im PCC-Stadion mit der Auktion weiter; das Ende der Auktion ist der Anpfiff zur 2.Halbzeit des Spiels.  
Bedingungen für die Ersteigerung eines T-Shirts sind die persönliche Anwesenheit beim Bundesligaspiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr und Barzahlung vor Ort bei jeweiligem Zuschlag. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Engagiertes Spiel der Löwinnen, aber kein Treffer</title>
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			<description>Bundesliga-Primus Wolfsburg gewinnt verdient mit 1:0 -  Mehr Chancen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> Im letzten Spiel der Dreier-Serie gegen die Mannschaften der Tabellenspitze schnupperten die Löwinnen bis zum Schluss an einer Sensation; denn ausgerechnet die Begegnung gegen den Tabellenführer und CL-Finalisten VfL Wolfsburg wurde lediglich mit 0:1 (0:0) verloren. Vor 571 Zuschauern gingen die Punkte zwar verdient an den Gast, weil der VfL eben dieses eine Tor erzielte, während der FCR 2001 im zweiten Durchgang nicht mehr zwingend in den gegnerischen Strafraum kam. Jedoch muss man den Löwinnen ein Riesenkompliment machen für diese spielerische, kämpferische und läuferische Leistung. 
„Mehr als zufrieden“, war Trainer Kahlert denn auch mit seinem Team, das die Vorgaben umgesetzt habe: „Wir wollten die Räume eng machen, mit viel Laufarbeit und guter Arbeit am Mann, und vor allem das schnelle Spiel in die Spitze unterbinden. Das ist uns gut gelungen; der Sieg von Wolfsburg ist trotzdem verdient, sie hatten viel mehr Ballbesitz und waren letztlich auch gefährlicher.“ 
Sven Kahlert begann mit Groenen und Martens in der Spitze und mit einer nicht nominell, aber positionstechnisch umgestellten Viererkette, die von rechts nach links mit Silva, Himmighofen, Streng und Weichelt auflief. Und in dieser Formation präsentierten sich die Löwinnen dem nominell übermächtigen Gegner im ersten Durchgang als absolut ebenbürtig. 
Wolfsburg hatte zwar die erste Möglichkeit und das war in der 4. Minute gleich ein echter Hochkaräter, doch Conny Pohlers spitzelte den Ball denkbar knapp am linken Pfosten vorbei. Danach waren die Niedersachsen eigentlich nur noch bei Standards andeutungsweise gefährlich (Popp köpfte z.B. über den Kasten, 26.), während die Löwinnen für etliche flüssige, durchdachte Kombinationen immer wieder mit Beifall der Fans belohnt wurden – leider belohnte sich der FCR 2001 aber nicht mit einem Treffer; denn die Gastgeber konnten sich letztlich nicht konsequent genug durchsetzen oder der berühmte letzte Pass wurde nicht präzise genug gespielt. Logische Folge: Ein berechtigtes 0:0 zur Pause, was auch Gästetrainer Ralf Kellermann konstatierte: „Bis dahin waren wir zu lethargisch, die vielen englischen Wochen verlangen uns auch sehr viel ab.“
<b>Keine Torchance mehr</b> 
Nach dem Wechsel erspielt sich der Tabellenführer dann allerdings langsam, aber sicher eine deutliche Feldüberlegenheit, die nach 58 Minuten in der nun auch verdienten Führung mündet: Anders als in der 4.Minute verwertet Torjägerin Pohlers diesmal die scharfe Hereingabe von links (Müller), unhaltbar für Meike Kämper - auch, weil wohl noch ein Duisburger Abwehrbein am Ball war. Die Löwinnen kämpfen weiter unbeirrt, halten gegen die Topmannschaft der Saison auch gut dagegen, erarbeiten sich aber leider keine echte Torchance mehr. 
<b>FCR 2001:</b> Kämper; Silva, Himmighofen, Streng, Weichelt; Oster, Cengiz, Müller, Wahlen (86. Windmüller); Groenen, Martens. 

<link 456#1017 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Spiel</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 21:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gleich zweimal helfen: “Mein Herzblut für den FCR“</title>
			<link>http://www.fcr-01.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1091&#38;cHash=33ab34ff27180fa8f1d405e92416cce6</link>
			<description>Gemeinsame Aktion mit den Blutspendezentren Duisburg und Oberhausen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Duisburg (zi-).</b> „Mein Herzblut für den FCR: Eine Spendenaktion der Retter aus Leidenschaft“ – das ist das Motto einer weiteren Aktion, mit der Fans und Freunde dem finanziell klammen Frauenbundesligisten ein wenig aus der Klemme helfen und gleichzeitig noch anderen Menschen Gutes tun können. Weiterer, sehr lobenswerter Pluspunkt dieses Angebotes ist nämlich: Man kann sein Blut spenden! 
Diese Aktion ist&nbsp;eine gemeinsame Initiative des FCR 2001 Duisburg und des Blutspendezentrums Duisburg (BZD). Analog zur ähnlichen Zusammenarbeit mit dem MSV Duisburg zahlt das Zentrum nämlich für jeden Blutspender eine Geldspende an den FCR 2001, und zwar 40 Euro für jede Neuspende sowie 20 Euro für jede weitere Blutabgabe, die man im BZD, Königstraße 53, oder im BZ Oberhausen abgibt, Centroallee 271, neben dem Parkhaus 6. Die potentiellen SpenderInnen müssen zwischen 18 und 60 Jahre alt sowie gesund sein und sich mit dem Motto „Mein Herzblut für den FCR“ anmelden. Männer können fünfmal im Jahr Blut spenden, Frauen viermal. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 17:32:00 +0200</pubDate>
			
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